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Die vorhandenen Decken- und Wandkonstruktionen und
auch die vorhandenen Fundamente besitzen immer
Reserven zur Aufnahme der durch den Balkonanbau
hervorgerufenen zusätzlichen Lasten.

Der Anbaubalkon besteht aus einem Trägerrost für die
Auflagerung der Balkonplatte und Halterung der Brüstung.
Der Trägerrost wird über wärmegedämmte Edelstahl-
konsolen an das vorhandene Gebäude angeschlossen.

Bei Montage in Wandbereichen mit breiten Öffnungen,
werden die Lasten in den linken und rechten Öffnungsrand
umgeleitet. Der vorhandene Sturz bekommt nur gering-
fügige Mehrbelastung und muss nicht verstärkt werden.

In Stahlbetondecken wird der Balkonanbau über eine
wärmegedämmte Edelstahlkonsole mit hochbelastbaren
Dübeln biegesteif verankert.

In anderen Massivdecken erfolgt die Einspannung durch
eine wärmegedämmte Edelstahlkonsole in Kombination
aus Zuglasche auf der Deckenoberseite und Druckplatte
am Deckenrand.

In einer Holzbalkendecke wird ein Stahlprofil an den Deckenbalken befestigt, welches mit einer
wärmegedämmten Edelstahlkonsole kombiniert ist.

Die Verankerungen werden durch zertifizierte
Firmen ausgeführt.

Bauphysikalisch ist der Anschluss des neuen Balkon-
systems an vorhandene Decken mit den Anschluss-
elementen für auskragende Balkone an neuen Decken
vergleichbar.

Die wärmegedämmte Edelstahlkonsole des neuen
Balkons ist auf den erforderlichen Querschnitt optimiert.
Die Wärmeleitfähigkeit des Edelstahls ist geringer als
die des normalen Baustahls und die des Aluminiums.

Die Edelstahlkonsole ist zusätzlich mit Wärmedämmung ummantelt um Wärmebrücken noch weiter zu minimieren.

 
 

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